Isolationstransformator
Benutzer-Handbuch
Zutreffend LISUN Modelle: ITEU-SP10K、ITEU-SP1KS、ITEU-SP4K,ITEU-SP5K、ITEU-TP10K、ITEU-TP15K、ITEU-TP20K、ITEU-TP60K、ITUS-SP1KS、ITUS-SP2K,ITUS-SP5K,ITUS-TP10K、ITUS-TP5K
1. Grundlegendes Verständnis der Ausrüstung
1.1 Produktübersicht
1.1.1 Modellklassifizierung
| LISUN Modell | Eingangsspannung | Ausgangsspannung | Tuning |
|---|---|---|---|
| ITEU-SP1KS | 220–240 V | (220–240 V) × 1.06 | Einphasig / 1 kVA |
| ITEU-SP4K | 220–240 V | 220–240 V | Einphasig / 4 kVA |
| ITEU-SP5K | 220–240 V | 220–240 V | Einphasig/5 kVA |
| ITEU-SP10K | 220–240 V | 220–240 V | Einphasig / 10 kVA |
| ITUS-SP1KS | 110–120 V | (110–120 V) × 1.06 | Einphasig / 1 kVA |
| ITUS-SP2K | 110–120 V | 110–120 V | Einphasig / 2 kVA |
Auswahlrichtlinien: Bei ohmschen Lasten sollte eine Nennleistung gewählt werden, die dem 1.5-Fachen der tatsächlichen Leistung entspricht; bei induktiven Lasten und Einschaltstromlasten (wie z. B. EMV-Prüfgeräten und Motoren) sollte eine Nennleistung gewählt werden, die dem 2-Fachen der tatsächlichen Leistung entspricht.
1.1.2 Produktanwendungen
Elektronik- und Elektrotechniklabor: Bietet eine isolierte Stromversorgung für EMV-Tests (wie Blitzstoß- und Schwingungsprüfungen) und Prüfgeräte zur Überprüfung der Konformität mit Sicherheitsvorschriften.
Präzisionsinstrumente und industrielle Steuerung: Bietet störungsresistente, isolierte Stromversorgungen für Präzisionsmessgeräte und industrielle Steuergeräte.
Medizinische Geräte und Werkzeugmaschinen: Verringern Sie das Risiko von Stromlecks und erhöhen Sie die Betriebssicherheit der Geräte.
Szenarien für die Inbetriebnahme und Wartung von unter Spannung stehenden Leitungen: Bietet Isolationsschutz für Arbeiten an unter Spannung stehenden Leitungen und reduziert das Risiko eines Stromschlags.
1.2 Auspacken und Überprüfen des Inhalts
1.2.1 Auspacken und Sichtprüfung
Gehen Sie beim Auspacken des Geräts vorsichtig vor, um Kratzer am Gehäuse durch scharfe Gegenstände zu vermeiden. Überprüfen Sie nach dem Auspacken zunächst das Äußere des Geräts auf sichtbare Verformungen oder Dellen und stellen Sie sicher, dass die Tasten nicht beschädigt oder locker sind. Sollten Sie Auffälligkeiten am Gerät oder dessen Zubehör feststellen, kontaktieren Sie uns bitte umgehend.
1.2.2 Haupteinheit und Zubehör
| Nummer | Hinweis |
|---|---|
| ① | ITEU-SP Serienmoderatoren |
| ② | Eingangskabel |
| ③ | Ausgangskabel |
1.2.3 Herunterladen elektronischer Dokumente
Die Download-Links für das digitale Benutzerhandbuch, die Garantiekarte, das Kalibrierungszertifikat und weitere Dokumente wurden Ihnen per E-Mail zugesandt. Bitte laden Sie diese so bald wie möglich herunter. Sollten Sie die E-Mail verpasst haben, kontaktieren Sie uns bitte, um die Download-Links erneut anzufordern.
2. Sicherheitsvorkehrungen
2.1 Allgemeine Sicherheitsrichtlinien
2.1.1 Persönlicher Schutz
Sämtliche Verkabelungs-, Wartungs- und Fehlersucharbeiten müssen mit dem Strom komplett getrenntNach dem Abschalten der Stromversorgung warten Sie mindestens 5 Minuten, um sicherzustellen, dass jegliche Restspannung vollständig abgebaut ist, bevor Sie fortfahren.
Beim Betrieb des Geräts müssen Sie isolierende Handschuhe tragen und isolierende Werkzeuge verwenden; unter keinen Umständen dürfen Sie mit nassen Händen stromführende Teile des Geräts berühren.
Während des Betriebs des Geräts dürfen Sie die Abdeckung nicht entfernen, den Ausgangsstecker nicht ein- oder ausstecken und die Klemmen nicht berühren, um die Gefahr eines Stromschlags zu vermeiden.
Das Gerät muss zuverlässig mit der Schutzerdung (PE) verbunden sein; es ist verboten, das Gerät ohne Erdungsanschluss in Betrieb zu nehmen und zu betreiben.
2.1.2 Sicherheitsanforderungen an die Ausrüstung
Das Gerät muss in einer trockenen, gut belüfteten Umgebung aufgestellt werden, die frei von korrosiven Gasen und brennbaren oder explosiven Stoffen ist. Verwenden Sie das Gerät nicht in feuchten, stark staubigen oder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzten Umgebungen.
Überlastung ist strengstens verboten; die Dauerlast darf 80 % der Nennleistung nicht überschreiten, und ein direkter Kurzschluss der Ausgangsklemmen ist verboten.
Lassen Sie um das Gerät herum mindestens 10 cm Platz zur Wärmeableitung. Decken Sie das Gerät nicht ab und stellen Sie keine Gegenstände darauf, da dies die Belüftung und Wärmeableitung beeinträchtigen kann.
Nicht-Fachleuten ist es strengstens untersagt, die internen Komponenten des Geräts zu zerlegen; unbefugte Änderungen an der Schaltung oder der Austausch von Komponenten sind verboten.
2.2 Sicherheitsstandards für Installation und Verkabelung
2.2.1 Sicherheitsanforderungen vor der Verkabelung
Stellen Sie sicher, dass die Netzspannung mit der Eingangsspannung übereinstimmt; schließen Sie das Gerät nicht an, wenn die Spannung den angegebenen Bereich überschreitet.
Bevor Sie die Drähte anschließen, müssen Sie den vorgelagerten Leitungsschutzschalter ausschalten.
Die Kabelauswahl muss den nationalen Normen für die Strombelastbarkeit von Kupferadern entsprechen. Für das 4-kVA-Modell wird ein Eingangskabelquerschnitt von ≥ 2.5 mm² empfohlen, für das 10-kVA-Modell ≥ 6 mm². Verwenden Sie für Hochleistungsgeräte keine Kabel mit kleinem Querschnitt, um Kabelüberhitzung und Brandgefahr zu vermeiden.
Prüfen Sie, ob der vorgelagerte Stromversorgungskreis mit einem Überlast- und Kurzschlussschutz ausgestattet ist.
2.2.2 Sicherheitsanforderungen für den Verdrahtungsprozess
Die Verdrahtungsreihenfolge ist wie folgt: „Schließen Sie zuerst den Schutzleiter, dann den Neutralleiter und schließlich den Außenleiter an.“ Die Reihenfolge zum Trennen der Drähte ist umgekehrt.
Die Kabelenden müssen gemäß den Spezifikationen abisoliert, sicher verpresst und frei von freiliegenden Kupferdrähten sein, um Kurzschlüsse oder Überhitzung durch schlechten Kontakt zu vermeiden.
Schließen Sie die Eingangs- und Ausgangskreise niemals vertauscht an; schließen Sie die Eingangsstromversorgung nicht an die Ausgangsklemmen an, um Schäden am Gerät und an nachgeschalteten Verbrauchern zu vermeiden.
Nach Abschluss der Verdrahtung müssen Sie die Drahtreihenfolge und den festen Sitz überprüfen; erst wenn Sie sich vergewissert haben, dass alles korrekt ist, sollten Sie den Schalter schließen, um den Stromkreis einzuschalten.
2.3 Sicherheitsverbote während des Betriebs und der Wartung
2.3.1 Sicherheitstabus während des Betriebs
Den Ausgangsstecker des Geräts dürfen Sie niemals während des Betriebs an die Industriesteckdose anschließen oder abziehen; das Ein- oder Ausstecken unter Last kann zu Lichtbogenverbrennungen führen oder die Kontakte beschädigen.
Der „N-Draht-Erdungswahlschalter“ darf nicht betätigt werden, während das System in Betrieb ist; schalten Sie zuerst die Stromzufuhr ab und stellen Sie den Schalter entsprechend der Anwendung in die geeignete Position.
Sollten während des Betriebs des Geräts Anomalien auftreten – wie etwa Rauchentwicklung, ungewöhnliche Geräusche oder Brandgeruch –, muss die Stromversorgung sofort abgeschaltet werden, und das Gerät darf nicht eingeschaltet bleiben.
2.3.2 Sicherheitsanforderungen für Wartung und Reparatur
Sämtliche Wartungs- und Reparaturarbeiten müssen bei ausgeschaltetem Gerät durchgeführt werden, und es muss sichergestellt sein, dass keine Restspannung mehr im Gerät vorhanden ist.
Isolationswiderstandsprüfungen müssen von einem zugelassenen Elektriker durchgeführt werden, und die Wicklungen müssen nach Abschluss der Prüfung gründlich entladen werden.
Sollte das Gerät eine interne Fehlfunktion aufweisen, versuchen Sie nicht, es selbst zu zerlegen oder zu reparieren; wenden Sie sich stattdessen an den Hersteller oder einen autorisierten Serviceanbieter.
3. Geräteübersicht und Verkabelung
3.1 Beschreibung der Gerätestruktur
Nehmen ITEU-SP4K als Beispiel; siehe Abbildung 3-1.
| Nummer | Hinweis |
|---|---|
| ① | Power Switch |
| ② | Stromeingangsklemmen |
| ③ | Industrielle Steckdose mit isoliertem Ausgang |
| ④ | Die isolierte Ausgangsklemmenleiste funktioniert genauso wie der isolierte industrielle Ausgangsstecker; Sie können an jeden von beiden anschließen. |
| ⑤ | N-Draht-Erdungswahlschalter. AUS-Position: Ausgangs-N-Draht ist potentialfrei (von Masse isoliert); EIN-Position: Ausgangs-N-Draht ist mit Schutzerde verbunden. |
| ⑥ | Ausgangsspannungsanzeigeleuchte |
| ⑦ | Analoges Ausgangsvoltmeter |

3.2 Verdrahtungsverfahren
3.2.1 Stromanschlussverdrahtung
Vergewissern Sie sich, dass die Hauptstromversorgung ausgeschaltet ist und sich der Netzschalter des Geräts in der Position AUS (unten) befindet.
Verbinden Sie die Drähte in der durch die Anschlussbezeichnungen angegebenen Reihenfolge: PE-Klemme (Schutzerdung), die Befestigungsschraube festziehen; N-Anschluss (neutral), die Befestigungsschraube festziehen; L-Anschluss (Stromführender Draht), die Befestigungsschraube festziehen.
Ziehen Sie vorsichtig am Kabel, um sicherzustellen, dass die Verbindung fest sitzt und die freiliegenden Kupferdrähte vollständig im Anschlussklemmenblock eingerastet sind und keine Enden herausragen.
3.2.2 Verdrahtung der isolierten Ausgangsklemmen
Das Gerät bietet zwei Ausgangsoptionen; wählen Sie eine der beiden:
Industrieller Steckdosenausgang (für schnelles Verbinden und Trennen)Schließen Sie das Lastkabel gemäß der L/N/PE-Drahtreihenfolge an den passenden Industriestecker an und stecken Sie den Stecker anschließend in die blaue isolierte Ausgangsbuchse am Bedienfeld.
Festverdrahteter Klemmenausgang (für Festinstallationen): Verbinden Sie die Lastkabel analog zur Eingangsverdrahtungsmethode mit den entsprechenden L-, N- und PE-Klemmen auf der Ausgangsseite und ziehen Sie sie fest an.
Hinweis: Der PE-Anschluss auf der Ausgangsseite ist ein Schutzleiter und ist elektrisch mit dem Gerätegehäuse und dem Eingangs-PE verbunden; er wird nicht als Teil des elektrischen Trennkreises betrachtet.
3.2.3 Installation von N-Leitungs-Erdungsschaltern
Bei ausgeschaltetem Strom die Schalterstellung entsprechend der Anwendung einstellen:
AUS-Position (N-Leitung auf Masse)Die N-Leitung des Ausgangs ist nicht mit der Schutzerde verbunden und bietet somit eine optimale Isolation. Dies ist geeignet für Sicherheitsprüfungen, Überspannungsprüfungen und Wartungsarbeiten an unter Spannung stehenden Leitungen und kann das Risiko eines Stromschlags deutlich reduzieren.
EIN-Position (N-Draht geerdet)Der N-Ausgangsdraht ist mit der Schutzerde verbunden. Dies eignet sich zur Stromversorgung von üblichen Präzisionsgeräten und Anwendungen mit allgemeinen Anforderungen an die Störfestigkeit.
Hinweis 1: Die Werkseinstellung ist die AUS-Position (N-Draht liegt auf Masse); ein Wechsel der Position bei eingeschaltetem Gerät ist strengstens untersagt.
Hinweis 2: Die Einstellung „EIN“ darf nicht bei EMV-Blitzstoßprüfungen, bei medizinischen Geräten oder bei Wartungsarbeiten an unter Spannung stehenden Leitungen verwendet werden; andernfalls versagt die Isolationsfunktion, wodurch das Risiko eines Stromschlags und von Testfehlern erheblich steigt.
4. Bedienung und Verwendung der Geräte
4.1 Standard-Startprozedur
4.1.1 Einschalttest im Leerlauf
Den Leitungsschutzschalter im vorgelagerten Stromversorgungskreis schließen und überprüfen, ob die Netzspannung normal anliegt.
Schieben Sie den Netzschalter auf der Gerätefront nach oben in die Position EIN.
Prüfen Sie den Betriebszustand: Leuchtet die rote Betriebsanzeige, ist das Gerät ordnungsgemäß mit Strom versorgt. Zeigt das Voltmeter einen Wert zwischen 220 und 240 V an, ist die Ausgangsspannung normal. Stellen Sie sicher, dass keine ungewöhnlichen Geräusche, Gerüche oder Rauch vom Gerät ausgehen. Lassen Sie das Gerät eine Minute lang im Leerlauf laufen und schließen Sie die Last erst an, wenn sich der Betriebszustand stabilisiert hat.
4.1.2 Lastbetrieb
Nachdem sichergestellt wurde, dass das Gerät im Leerlauf normal funktioniert, sollten bei Anschluss mehrerer Verbraucher zuerst die Geräte mit geringem Stromverbrauch und anschließend die Geräte mit hohem Stromverbrauch eingeschaltet werden.
Nach dem Anschließen der Last sollte das Voltmeter beobachtet werden; Spannungsschwankungen innerhalb von ±10% der Nennspannung gelten als normal.
Überwachen Sie den Betriebszustand permanent. Sollten Unregelmäßigkeiten auftreten – wie beispielsweise übermäßige Spannungseinbrüche oder ungewöhnliche Geräusche – schalten Sie das System sofort ab, um die Ursache zu untersuchen.
4.2 Überwachung des Betriebszustands
4.2.1 Überprüfung der Spannungsanzeige
Im Normalbetrieb sollte die Nadel des Voltmeters im Bereich von 220–240 V stabil bleiben.
Wenn die Spannung den angegebenen Bereich überschreitet, prüfen Sie zuerst, ob die Netzspannung normal ist, und prüfen Sie dann, ob die Last überlastet ist.
4.2.2 Wichtige Punkte für die Überprüfung des Betriebszustands
Gehäusetemperatur: Im Normalbetrieb sollte die Gehäusetemperatur 60 K nicht überschreiten (die maximale Gehäusetemperatur sollte bei einer Umgebungstemperatur von 25 °C 85 °C nicht überschreiten). Es ist normal, dass sich das Gehäuse warm anfühlt. Sollte es sich heiß anfühlen, prüfen Sie bitte auf Überlastung oder Probleme mit der Wärmeableitung.
Betriebsgeräusche: Unter normalen Bedingungen sollte das Geräusch ein gleichmäßiges, niederfrequentes elektromagnetisches Brummen sein; wenn ein hochfrequentes Geräusch oder ein schleifendes Geräusch auftritt, schalten Sie die Maschine sofort zur Überprüfung ab.
Klemmenblöcke: Keine Überhitzung, Verfärbung oder Brandgeruch; falls ein ungewöhnlicher Temperaturanstieg auftritt, die Stromzufuhr unterbrechen und die Klemmen festziehen.
4.3 Verfahren zum Herunterfahren
4.3.1 Standardmäßiges Abschaltverfahren
Schalten Sie alle Backend-Load-Balancing-Geräte nacheinander ab und warten Sie, bis die Last vollständig zum Erliegen gekommen ist.
Schieben Sie den Netzschalter des Geräts nach unten in die Position AUS; die rote Kontrollleuchte erlischt.
Wenn das Gerät für einen längeren Zeitraum außer Betrieb sein wird, schalten Sie den Leitungsschutzschalter im vorgelagerten Stromversorgungskreis aus.
4.3.2 Notabschaltszenarien und -verfahren
Führen Sie eine Notabschaltung durch, wenn eine der folgenden Bedingungen eintritt: Das Gerät gibt Rauch ab, verströmt einen Brandgeruch oder fängt Feuer; aus dem Inneren des Geräts sind laute, ungewöhnliche Geräusche oder Knistergeräusche zu hören; es besteht die Gefahr eines Stromschlags für das Personal; oder es tritt eine Notfallsituation wie ein Kurzschluss am Ausgangsanschluss oder Wassereintritt ein.
Ablauf: Schalten Sie sofort den Netzschalter des Geräts aus und schalten Sie gleichzeitig den Hauptnetzschalter an der vorgelagerten Stromquelle aus; falls ein Brand ausbricht, verwenden Sie einen Pulverfeuerlöscher, um ihn zu löschen; verwenden Sie kein Wasser zum Löschen des Brandes.
5. Regelmäßige Wartung und Pflege
5.1 Regelmäßige Wartung
Wartung und Reinigung im ausgeschalteten Zustand: Wischen Sie das Gerätegehäuse und das Bedienfeld mit einem trockenen, weichen Tuch ab, um Staub und Flecken zu entfernen. Verwenden Sie eine weiche Bürste, um Staubablagerungen in den Anschlussspalten und Lüftungsschlitzen zu reinigen. Nicht mit Flüssigkeit abspülen. Überprüfen Sie nach der Reinigung alle Klemmschrauben auf festen Sitz und ziehen Sie sie gegebenenfalls nach. Falls in der Betriebsumgebung gelegentlich Staub aufgewirbelt wird, muss das Gerätegehäuse demontiert und der darin angesammelte Staub entfernt werden.
5.2 Anforderungen an Langzeitlagerung und -wartung
5.2.1 Anforderungen an die Lagerumgebung
Lagertemperatur: -10 °C bis +55 °C; relative Luftfeuchtigkeit ≤ 85 %; keine Kondensation.
Lagerort: Ein trockener, gut belüfteter Innenraum, frei von korrosiven Gasen und Staub.
Schwere Gegenstände dürfen nicht übereinander gestapelt und nicht zusammen mit brennbaren, explosiven oder ätzenden Stoffen gelagert werden.
5.2.2 Vorbereitung vor der Einlagerung und regelmäßige Inspektionen
Reinigen Sie die Oberfläche des Geräts vor der Einlagerung, verpacken Sie es staub- und feuchtigkeitsgeschützt und achten Sie darauf, dass die Anschlüsse ordnungsgemäß geschützt sind.
Öffnen Sie die Schachtel und überprüfen Sie sie alle 3 Monate auf Feuchtigkeit oder Rost; legen Sie bei hoher Luftfeuchtigkeit ein Trockenmittel hinein.
6. Fehlerbehebung und Lösung häufiger Probleme
6.1 Kein Ausgangssignal beim Einschalten; Kontrollleuchte leuchtet nicht.
| Mögliche Ursachen | Methoden zur Fehlerbehebung und Problemlösung |
|---|---|
| Kein Strom von der vorgelagerten Quelle / Schutzschalter ausgelöst | Verwenden Sie ein Multimeter, um die Spannung an den Eingangsklemmen zu messen und zu überprüfen, ob die Netzspannung normal ist; schließen Sie den vorgelagerten Leitungsschutzschalter. |
| Geräteschalter ausgelöst/beschädigt | Prüfen Sie, ob sich der Leistungsschalter in der AUS-Position befindet, und versuchen Sie dann, ihn zu schließen; löst er unmittelbar nach dem Schließen aus, prüfen Sie, ob ein Kurzschluss im Ausgang vorliegt. |
| Lose oder defekte Eingangsleitungen | Nach dem Abschalten der Stromzufuhr die Eingangsklemmen festziehen und die Kabel auf Brüche oder schlechte Verbindungen überprüfen. |
| Das eingebaute Schutzelement ist durchgebrannt. | Nach einem Stromausfall wenden Sie sich bitte an den Kundendienst, um das Gerät überprüfen und gegebenenfalls austauschen zu lassen. Ersetzen Sie selbst keine Komponenten, die nicht den Spezifikationen entsprechen. |
6.2 Abnormale Ausgangsspannung (zu hoch / zu niedrig / instabil)
| Mögliche Ursachen | Methoden zur Fehlerbehebung und Problemlösung |
|---|---|
| Anomale Netzspannung | Verwenden Sie ein Multimeter, um die Eingangsspannung zu messen und zu überprüfen, ob sie im Bereich von 220–240 V liegt; liegt sie außerhalb dieses Bereichs, überprüfen Sie das vorgelagerte Netzteil. |
| Lastüberlastung | Berechnen Sie die Gesamtleistungsaufnahme des Backends und vergewissern Sie sich, dass diese 80 % der Nennleistung nicht überschreitet; reduzieren Sie anschließend einen Teil der Last und überwachen Sie die Ergebnisse. |
| Schlechter Kontakt in der Ausgangsverdrahtung | Nach dem Abschalten der Stromzufuhr die Ausgangsklemmen festziehen und die Kabel und Stecker auf Oxidation oder Lockerung prüfen. |
| Voltmeter-Anzeigefehler | Messen Sie die tatsächliche Spannung am Ausgangsanschluss mit einem hochpräzisen Multimeter. Ist die gemessene Spannung normal und nur der Zeiger des Multimeters aus, ist die Stromversorgung des Geräts nicht beeinträchtigt. Um Fehlbedienungen im Betrieb zu vermeiden, sollten Sie sich jedoch umgehend an den Kundendienst wenden, um das Voltmeter kalibrieren oder austauschen zu lassen. |
6.3 Ungewöhnliche Geräusche oder Gerüche während des Gerätebetriebs
| Mögliche Ursachen | Methoden zur Fehlerbehebung und Problemlösung |
|---|---|
| Lastüberlastung | Verringern Sie die Lastleistung und prüfen Sie, ob das ungewöhnliche Geräusch aufhört. |
| Die Geräte sind nicht sicher positioniert. | Passen Sie die Position des Geräts so an, dass alle vier Ecken stabilen Kontakt haben und Resonanzen vermieden werden. |
| Lockerer innerer Kern | Nachdem die Stromzufuhr unterbrochen wurde, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst, um das Problem beheben zu lassen. Versuchen Sie nicht, das Gerät selbst zu zerlegen. |
| Gealterte Innenisolierung / Lokalisierter Kurzschluss | Sollten Sie einen Brandgeruch bemerken oder Rauch sehen, ziehen Sie sofort den Netzstecker und stellen Sie die Benutzung ein. Wenden Sie sich anschließend an den Kundendienst, damit das Gerät zur Reparatur an den Hersteller zurückgeschickt wird. |
6.4 Häufiges Auslösen des Leistungsschalters
| Mögliche Ursachen | Methoden zur Fehlerbehebung und Problemlösung |
|---|---|
| Ausgangskurzschluss | Nach dem Abschalten der Stromversorgung sollte mit einem Multimeter der Widerstand zwischen den Ausgangsklemmen LN, L-PE und N-PE gemessen werden, um eventuelle Kurzschlüsse zu erkennen und zu beseitigen. |
| Überlastleistung | Berechnen Sie die Gesamtlastleistung, um sicherzustellen, dass sie die Nennleistung nicht überschreitet, und entfernen Sie alle überlasteten Lasten. |
| Anlaufstrom bei übermäßiger Last | Um zu vermeiden, dass Geräte mit hoher Leistung gleichzeitig gestartet werden, sollten die Verbraucher nacheinander eingeschaltet werden. |
| Alternde und beschädigte Leistungsschalter | Wenn der Schutzschalter weiterhin auslöst, nachdem lastbedingte Probleme ausgeschlossen wurden, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst, um den Schutzschalter austauschen zu lassen. |

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