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IEC/UL 62368-1 Stahlkugel mit einem Durchmesser von 50 mm

Produktnummer: SMT-B500

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  • Beschreibung
  • Diese Stahlkugel nach IEC/UL 62368-1 mit 50 mm Durchmesser ist ein spezielles Prüfwerkzeug zur Überprüfung der Stoßfestigkeit und strukturellen Integrität von Gehäusen für elektrische, elektronische und industrielle Geräte. Gefertigt aus massivem Kohlenstoffstahl, erzeugt sie eine gleichmäßige, kontrollierte Stoßkraft, um reale Belastungsszenarien (z. B. herabfallende Gegenstände) auf Gerätegehäuse zu simulieren. So wird sichergestellt, dass Gehäuse nach dem Aufprall nicht reißen, sich verformen oder gefährliche interne Teile (wie stromführende Leitungen oder bewegliche Komponenten) freilegen. Ihr präziser Durchmesser von 50 mm und die glatte Oberfläche garantieren genaue Prüfergebnisse, während die robuste Konstruktion für den wiederholten Einsatz geeignet ist. Für Hersteller ist sie unerlässlich, um globale Sicherheitsstandards zu erfüllen und die Zuverlässigkeit ihrer Endprodukte zu gewährleisten.

    Technische Daten:
    Werkzeugtyp: Stahlkugel mit 50 mm Durchmesser (für Gehäuseschlagfestigkeits- und Strukturprüfungen)
    Material Massiv: Kohlenstoffstahl (hohe Dichte: 7.85 g/cm³; widerstandsfähig gegen Verformung bei Stößen; gewährleistet eine gleichmäßige Kraftübertragung)
    Schlüsselabmessungen:
    – Durchmesser: 50 mm ± 0.1 mm (präzisionsgefertigt für die Einhaltung von Normen)
    – Gewicht: 500 g ± 10 g (berechnet auf Basis der Materialdichte; erfüllt die typischen Gewichtsanforderungen für Schlagprüfungen)
    Oberflächenbehandlung: Glatte, entgratete Oberfläche (verhindert Kratzer oder zusätzliche Beschädigungen an geprüften Gehäusen; gewährleistet eine gleichmäßige Stoßverteilung)
    Typische Aufprallhöhe: 1.0–1.5 Meter (einstellbar gemäß den spezifischen Normenanforderungen für verschiedene Gerätekategorien)
    Kernfunktion: Führt einen kontrollierten Aufprall durch, um zu testen, ob die Gehäuse der Geräte ihre Integrität bewahren und nach dem Aufprall keine Gefahrenquellen freilegen.

    Testverfahren:
    1. Untersuchen Sie die Stahlkugel auf Beschädigungen (z. B. Dellen, Risse oder Oberflächenfehler), um die Genauigkeit des Tests zu bestätigen.
    2. Sichern Sie das Prüfobjekt (EUT) auf einer stabilen, rutschfesten Oberfläche – richten Sie es gemäß den Richtlinien der entsprechenden Norm aus.
    3. Stellen Sie den Testaufbau auf die vorgegebene Aufprallhöhe ein (z. B. 1.2 m für IT-Geräte) und positionieren Sie die Kugel direkt über dem Zielgehäuse des Prüflings.
    4. Lassen Sie die Kugel frei los (ohne zusätzliche Kraft), damit sie auf die Oberfläche des Prüflings aufprallt.
    5. Nach dem Aufprall ist das Gehäuse visuell auf Risse, Verformungen oder lose Teile zu untersuchen – prüfen Sie, ob im Inneren gefährliche Bauteile freiliegen.
    6. Ergebnisse protokollieren: Bestanden, wenn das Gehäuse intakt bleibt; nicht bestanden, wenn eine Beschädigung oder Gefährdung auftritt.

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