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IEC 60311 38.1 mm Schlagprüfstahlkugel ohne Ring

Produktnummer: SMT-B226

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  • Beschreibung
  • Die IEC 60311-Stahlkugel mit 38.1 mm Durchmesser (ohne Aufhängering) ist ein spezielles Prüfwerkzeug für die Sicherheit von Kabeln, Drähten und elektrischen Isoliermaterialien mit Gummi- oder Kunststoffisolierung. Ihr großer Durchmesser von 38.1 mm (aus massivem Kohlenstoffstahl) ermöglicht eine gezielte und kontrollierte Aufprallkraft, um reale äußere Belastungen wie versehentliches Fallenlassen oder Druck auf die Kabelisolierung/-ummantelung zu simulieren. Dank des fehlenden Aufhängerings lässt sie sich optimal direkt und stabil in speziellen Aufhängeprüfaufbauten platzieren und überprüft die Beständigkeit der Materialien gegenüber Rissen, Brüchen und Isolationsversagen. Die Kugel entspricht der Norm IEC 60311 und ist für Hersteller unerlässlich, um die Haltbarkeit von Kabeln und Isolierungen zu validieren und die globalen Vorschriften zur elektrischen Sicherheit zu erfüllen.

    Technische Daten:
    Werkzeugtyp: IEC 60311 Schlagprüfkugel aus Stahl (38.1 mm Durchmesser, ohne Ring; für Kabel-/Isolationsprüfung)
    Material: Massiver Kohlenstoffstahl (Dichte: 7.85 g/cm³; hohe Steifigkeit, keine Verformung bei Standardbelastung; korrosionsbeständig)
    Schlüsselabmessungen:
    – Kugeldurchmesser: 38.1 mm
    – Ballgewicht: 227 g
    Oberflächenbehandlung: Glatte, entgratete Oberfläche (verhindert künstliche Beschädigungen an den Testmustern; gewährleistet eine gleichmäßige Stoßverteilung)
    Typische Aufprallhöhe: 0.5–1.0 Meter (je nach Materialart einstellbar; spezifiziert in IEC 60311 für Kabel/Isolierung)
    Hauptfunktion: Führt kontrollierte Stöße durch, um Kabelisolierungen/-mäntel und elektrische Isoliermaterialien zu prüfen; überprüft die Beständigkeit gegen Risse/Brüche

    Testverfahren:
    1. Überprüfen Sie die Stahlkugel auf Beschädigungen (Dellen, Risse, raue Oberflächen), um die Genauigkeit des Tests sicherzustellen.
    2. Befestigen Sie die Kabel-/Isolierungsprobe auf einer starren, ebenen Unterlage – richten Sie sie an der Fallbahn der Kugel aus.
    3. Passen Sie den Testaufbau an die vorgegebene Aufprallhöhe an (z. B. 0.8 m für Kabelisolierung).
    4. Platzieren Sie die Stahlkugel in der Zielhöhe und lassen Sie sie frei los (ohne äußere Krafteinwirkung), um auf die Probe zu treffen.
    5. Nach dem Aufprall ist die Probe visuell auf Risse, Einrisse oder Beschädigungen der Isolierschicht zu untersuchen.
    6. Ergebnisse protokollieren: Bestanden, wenn keine Schäden vorliegen; nicht bestanden, wenn die Materialintegrität beeinträchtigt ist.

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