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10 Mai, 2024 81 Gesehen Autor: Cherry Shen

Prüfgerät für Druckprüfungen bei hohen Temperaturen nach BS 1363 Abbildung 10

Ein Satz von drei Probestiften ist mit der in gezeigten Vorrichtung zu prüfen Figure 10 mit einer Klingenbreite von 0.70+005 mm und einem Radius von 3 mm ±0.1 mm. Die Prüfung muss an einem Stift jedes Steckers durchgeführt werden, der nicht für die in 13.17.3 beschriebene Prüfung verwendet wird.

Eine Probe ist wie in Abbildung 10 dargestellt zu positionieren und das Prüfgerät so zu belasten, dass die Klinge eine Kraft von 2.5 N auf die Probe ausübt. Der TestgerätAnschließend wird die Probe komplett mit der Probe für einen Zeitraum von 200 Minuten in einen Wärmeschrank bei 120 °C gestellt. Anschließend wird die Probe entnommen und sofort durch Eintauchen in Wasser bei etwa Raumtemperatur abgekühlt Temperatur.

Die an der Einprägungsstelle verbleibende Dicke der Dämmung ist zu messen und darf sich nicht um mehr als 50 % verringert haben. Schalter müssen so konstruiert sein, dass bei langsamer Betätigung des Schalters keine übermäßige Lichtbogenbildung auftreten kann. Der Schalter in jedem geschalteten Sicherungsstecker muss zumindest die Stromversorgung zu den Leitungsklemmen unterbrechen. Zweipolige Schalter müssen jeden Pol mit einer Bewegung des Betätigers ein- oder ausschalten.

Prüfgerät für Druckprüfungen bei hohen Temperaturen nach BS 1363 Abbildung 10

Prüfgerät für Druckprüfungen bei hohen Temperaturen nach BS 1363 Abbildung 10

Die Konformität ist durch Besichtigung und anschließende Prüfung zu prüfen.

Nach der in Abschnitt 18 beschriebenen Prüfung muss der Stromkreis weitere 10 Mal unterbrochen werden, wobei jedes Mal das Betätigungselement über einen Zeitraum von etwa 2 s von Hand bewegt wird, um zu versuchen, den beweglichen Kontakt in einer Zwischenposition anzuhalten, was zu Lichtbogenbildung führt . Das Betätigungselement muss nach ca. 2 s freigegeben werden und jegliche Lichtbogenbildung muss aufhören.

Das Betätigungselement eines Schalters im Ruhezustand muss eine Position einnehmen, die der Position der beweglichen Kontakte entspricht, außer bei solchen mit einem einzelnen Druckknopf, bei denen das Betätigungselement eine einzige Ruheposition einnimmt. Der Betätigungsmechanismus muss so konstruiert sein, dass der Schalter bei Betätigung nur in einer Position verbleibt, in der ausreichender Kontakt oder eine ausreichende Trennung der Kontakte gewährleistet ist.

Die Konformität muss durch Inspektion und Prüfung nach 13.18.3 überprüft werden.

Zunächst muss die zum Ausschalten erforderliche Kraft (F) gemessen und die Kraft auf das Ende des Betätigungselements ausgeübt werden.
Wenn sich das Betätigungselement des Schalters in der geschlossenen Position befindet, müssen bei einpoligen Schaltern die festen und beweglichen Kontakte mechanisch miteinander verbunden sein. Für zweipolige Schalter müssen die drei Muster wie folgt vorbereitet werden:
a) Die festen und beweglichen Kontakte eines Pols müssen mechanisch miteinander verbunden und das Betätigungselement des Schalters geprüft werden.
b) Die festen und beweglichen Kontakte des anderen Pols müssen mechanisch miteinander verbunden und das Betätigungselement des Schalters geprüft werden.
c) Die festen und beweglichen Kontakte beider Pole müssen mechanisch miteinander verbunden und das Betätigungselement des Schalters geprüft werden.

Bei der Befestigung der Kontakte ist darauf zu achten, dass das Prüfergebnis nicht unzulässig beeinflusst wird. Die Methode zur Befestigung der Kontakte darf das Prüfergebnis nicht übermäßig beeinflussen. Zur Vorbereitung dieser Prüfung ist die Zerlegung des Prüflings soweit erforderlich zulässig. Der Prüfling und die Bauteile dürfen bei dieser Vorbereitung nicht beschädigt werden. Das Betätigungselement ist einer Prüfung zu unterziehen
Kraft gemäß Tabelle 7. Diese Kraft muss in einer sanften und kontinuierlichen Bewegung auf den äußersten Punkt des Betätigungselements in der günstigsten Richtung ausgeübt werden, um die Kontakte für einen Zeitraum von 10 s zu öffnen.

Wenn die Verriegelungsmittel dafür ausgelegt sind, die Betätigungselemente in der geöffneten Position zu verriegeln, darf es nicht möglich sein, die Betätigungselemente in dieser Position zu verriegeln, während die Kraft ausgeübt wird.

Nach der Prüfung und wenn die Prüfkraft nicht mehr ausgeübt wird, darf das Betätigungselement nicht in der „Aus“-Stellung ruhen.

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